Adrian Paukstat nennt in seiner Rezension „blinde Flecken“ des Buches, lobt aber auch:

„Seine größten Stärken jedoch, hat das Buch an anderer Stelle: In seiner einfühlsamen Einführung in die Lebenswelten derer, die Teil einer kämpfenden Bewegung sind. Als solches ist das Werk allen Lesern, aber insbesondere denjenigen, die sich den dort beschriebenen Kämpfen solidarisch verbunden fühlen, wärmstens zu empfehlen. Besonders für Letztere dürften die biographischen Schilderungen auch Inspiration für das eigene politische Handeln bieten.“ mehr

Auch Sabine Kebir hat das Buch gelesen – und für den Freitag rezensiert

Neben Lob („eine multiperspektivische, zuweilen auch kritische Sicht auf die Entwicklungen in den verschiedenen Kurdengebieten“; „besonders berührend ist der Bericht von Leyla Imret“) und Kebirs eigener Sicht auf die Dinge findet man in diesem Text auch Kritik. Version auf Weltnetz TV.

Das Kurdistan Solidaritätskomittee Bremen lobt in  der Rezension „Was gehen uns die Kurden an?“ 

„Das Buch von Schamberger und Meyen könnte für viele etwas sein: Für Interessierte, die bisher nur diffuses Wissen über das kurdische Thema haben, bietet es einen leichten Einstieg für eine faktenbasierte Auseinandersetzung. Für die, die die Grundlinien des Themas schon kennen, sind trotzdem die Berichte aus Rojava aus linker Perspektive spannend.“ mehr

„Durchs wilde Kurdistan“ – auf seemoz gibt Jürgen Geiger eine längere Rezension und Zusammenfassung des Buches: 

„Was gehen uns die Kurden an, fragen Kerem Schamberger und Michael Meyen am Anfang ihres Buches über die Geschichte eines Volkes, zu dem hierzulande vielen vermutlich erst einmal immer noch Karl May einfällt oder allenfalls die von Politik und Medien als terroristisch gebrandmarkte PKK. Eine Frage, die sich als eine Art Leitmotiv durch das knapp 240 Seiten starke Werk zieht, das Ende September im Frankfurter Westend-Verlag erschienen ist.“ mehr

Kurze Rezension auf askEnrico:

„Weitere Informationen sind für mich notwendig, um einen besseren Überblick zu bekommen. Aber das Buch ist ein Anstoß diese Infos zu suchen. Und die Proteste und Flaggen in den Straßen von Wien oder auch in Deutschland einmal mit anderen Augen zu sehen.“ mehr

Hülya Tektaş schreibt für den Augustin, ein unabhängiges Medienprojekt in Wien:

„Das Besondere an dem Buch von Schamberger und Meyen ist, dass es sich nicht nur mit den aktuellsten Ereignissein Kurdistan beschäftigt.Es zeigt darüber hinaus auch, welchen Einfluss die kurdische Frage auf das politische und soziale Leben in Europa und insbesondere in Deutschland hat. Und auf das Leben der kurdischen Migrant_innen, die zum Teil schon seit Jahrzehnten hier leben.“ mehr

„Wer Wind sät, wird Sturm ernten“: (lange) Rezension auf der Webseite kritisch-lesen.de, die zwar lobt, aber den Iran vermisst:

„Schamberger und Meyen bieten mit ihrem Buch eine überaus lebendige und trotzdem in die Tiefe gehende Lektüre zur Unterdrückung und Rebellion der kurdischen Bewegung – nicht zuletzt durch zahlreiche Fotos, unter anderem vom Newrozfest in Machmur (kurdisches Flüchtlingslager bei Erbil), dem zerstörten Raqqa und Straßenszenen in Rojava.“ mehr

Albrecht Metzger fasst in seiner Rezension bei der Leipziger Volkszeitung das Buch zusammen:

„Die Sympathie ist spürbar, Chaos wird nachvollziehbar. Kerem Schamberger und Michael Meyen haben ein Buch über „Die Kurden“ geschrieben, in dem sie die Entwicklung der kurdischen Bewegung nachzeichnen. Am 3. Oktober gibt es eine Buchvorstellung mit Diskussion im Leipziger Pöge-Haus.“ mehr

Fast noch schöner im Zeitungslayout

Rezension von Conrad Schuhler:

„Schamberger/Meyen gehen allen diesen Fragen nach. Sie zeigen aber mehr als einen Aufriss der geohistorischen Landkarte. Sie zeigen Menschen, die hineingewoben sind in die Kämpfe um das Volk der Kurden, die mit diesen Kämpfen direkt zu tun haben, die buchstäblich mit den Kurden leiden und mit ihnen gewinnen, obsiegen können.“ mehr

Florian Wilde schreibt in seinem Fazit auf der Webseite der Rosa-Luxemburg-Stiftung:

„Das Buch ist hervorragend für Einsteiger*innen geeignet, bietet aber auch Kenner*innen der politischen Geographie Kurdistans neue Einblicke und Perspektiven. Ihnen allen wird es nicht nur wichtiges Wissen vermitteln, sondern auch ein echtes Lesevergnügen bereiten.“ mehr

Rezension auf der Seite Politika (auf kurdisch):

http://yeniozgurpolitika.net/pirtuk-heye-u-pirtuk-heye/

Sonja Bettels Rezension auf ORF1 bei Kontext:

Von den Krisenherden dieser Welt über Entdeckungen der Neurowissenschaften bis zu den schönen Künsten. „Kontext“ bietet Orientierungsservice im Sachbuch-Dschungel. Hier gehts zur Sendung: https://oe1.orf.at/programm/20180914

Rezension von Anselm Schindler – erschienen im Neuen Deutschland:

„Das Buch ist mehr als eine Chronik der Geschehnisse in Kurdistan, Syrien und der Türkei. Es ist ein facettenreicher und spannender Einblick in die Lebensrealitäten von Menschen, die den Kampf für ein friedliches und freies Zusammenleben in den kurdischen Gebieten zu ihrer Lebensaufgabe gemacht haben.“ mehr

Rüdiger Göbels Rezension auf den NachDenkSeiten:

„Kerem Schamberger und Michael Meyen haben die deutsch-türkischen Beziehungen wie auch die lange Geschichte der Kurden kurzweilig und lesbar zu Papier gebracht. Bei aller bekundeten Sympathie für Abdullah Öcalan und die PKK haben die beiden keine Hagiographie über den großen Vorsitzenden und seine Partei geschrieben, sondern ein wertvolles Buch zum besseren Verständnis der Verfemten und zur Verständigung für ein friedliches Zusammenleben. Dafür kann ihnen und dem Westend-Verlag nicht genug gedankt werden.“ mehr

Rezension im Freitag

„Ein sachlich und historisch fundiertes [Buch] und Glücksfall: ein teilweise aus eigenem Erleben (über Gespräche mit KurdInnen und beim Besuch der Autoren in Rojava und Nordkurdistan) gespeistes Buch, das allen sich für die Kurden interessierenden Menschen nur wärmstens empfohlen werden kann.“ mehr

Rezension von Günther Stamer auf kommunisten.de

„So fühlt sich die Leser*in dieses Buches ein wenig als Teil eines großen Gesprächskreises, in dem aus aktueller, gegenwärtiger Sicht aber aus unterschiedlichen Perspektiven über sich (als Kurd*innen), über kurdische Geschichte und Gegenwart gesprochen und diskutiert wird. Aufgrund persönlicher Geschichten und Erfahrungen entsteht so mosaikartig ein Stück „kurdischer Geschichte“.“ mehr

Fazit aus der Rezension von lokalkompass.de

„Wer wissen will: Was gehen uns die Kurden an, kommt an dem aktuellen Buch nicht vorbei. Es ist für alle, die die deutsch-türkische Geschichte und die aktuelle Politik verstehen wollen, ein Lehrbuch.“ mehr

Rezension von Aryen Haber (auf türkisch):

„Avrupa’nin da unuttuğu Kürt halkının direnişini konu eden ve iletişim bilimcileri Kerem Schamberger ve Profesör Dr. Michael Mayen tarafından kaleme alınan “Die Kurden- Ein Volk zwischen Unterdrückung und Rebellion” (Baskı ve isyanın ortasında Kürtler) adındaki kitap 4 Eylül’den itibaren okuyucusuyla buluşacak.“ mehr